06.06.2019 in Unterwegs

Antrittsbesuch beim Dossenheimer Bürgermeister

 

Wirklich unbekannt sind sich die beiden wahrlich nicht. Der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck und der neue Dossenheimer Bürgermeister David Faulhaber haben schon einige Termine gemeinsam wahrgenommen. Doch der offizielle Antrittsbesuch war Gerhard Kleinböck eine Herzensangelegenheit. Ist dem Abgeordneten der unmittelbare, persönliche Kontakt zur kommunalen Ebene doch besonders wichtig. „Die Entscheidungsträger in den Städten und Gemeinden kennen die Herausforderungen des Alltags. Sie spüren zuerst welche Herausforderungen auf uns zukommen und haben meist sehr pragmatische Lösungsansätze“, begründet der Sozialdemokrat.

So begleiteten ihn mit der SPD-Vorsitzenden Petra Gehrig-Beyrer, dem Fraktionsvorsitzenden Carlo Bonifer sowie Vorstandsmitglied Steffen Schmitt drei kommunale Vertreter seiner Partei zum ersten offiziellen Austausch mit dem neuen Rathauschef.

 

22.05.2019 in Landespolitik

Gerhard Kleinböck kritisiert Ablehnung der Landesregierung des SPD-Antrags zu einem neuen Stichtag für die Einschulung

 

„Stures Festhalten an der alten Stichtagsregel für die Einschulung wird der unterschiedlichen Entwicklung der Schüler nicht gerecht“

 

Stuttgart/Ladenburg. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Kleinböck kritisiert die Ablehnung des SPD-Antrags zu einem neuen Stichtag für die Einschulung von Grundschülerinnen und Grundschülern durch die grün-schwarzen Landesregierung. Die SPD-Landtagsfraktion hatte beantragt, den Stichtag für die Einschulung vom 30. September auf den 30. Juni zu verlegen und Eltern ohne Antrag auf Rückstellung frei über die Einschulung entscheiden  zu  lassen,  wenn  ihr  Kind  im  Korridor  zwischen  altem  und  neuem Stichtag sechs Jahre alt wird.

 

16.05.2019 in Landespolitik

„Echte direkte Demokratie ist mit den Grünen nicht zu machen“

 

Gerhard Kleinböck kritisiert Abstimmungsverhalten der Grünen zur Direkten Demokratie

Stuttgart. Nach der heutigen Plenarsitzung vom 15. Mai steht für den Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck fest, dass es echte direkte Demokratie mit den Grünen in Baden-Württemberg nicht geben wird.

„In den Augen der grün-schwarzen Landesregierung sind Volksbegehren nur dann zulässig, wenn sie das Land nichts kosten“,

äußert er sich deshalb empört über das Abstimmungsverhalten der Grünen im Landtag.

 

14.05.2019 in Landespolitik

„Den Grünen fehlt bei der Inklusion das nötige Rückgrat“

 

Gerhard Kleinböck zur forsa-Umfrage „Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrkräfte“

Stuttgart. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, äußert sich mit Blick auf die Landesregierung kritisch zur forsa-Umfrage, die der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg heute vorgestellt hat. Aus der repräsentativen Umfrage unter 500 Lehrkräften allgemeinbildender Schulen in Baden-Württemberg geht hervor, dass diese enormen Verbesserungsbedarf bei der Inklusion an Schulen sehen.

 

 

26.04.2019 in Landtagsfraktion

„Zukunftsfähig ist Inklusion nur mit ausreichend Fachkräften“

 

Gerhard Kleinböck zum vorgelegten Bericht des Kultusministeriums zur Weiterentwicklung der Inklusion

Stuttgart. „Zukunftsfähig ist Inklusion nur mit ausreichend Fachkräften, und deshalb muss bei der Aus- und Fortbildung geklotzt und nicht gekleckert werden“, reagiert der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion auf den Bericht aus dem Kultusministerium an den Landtag. Darin zieht Kultusministerin Eisenmann (CDU) ein Fazit der Umsetzung sonderpädagogischer Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote. Anlass ist die Verankerung der Inklusion im Schulgesetz, die nun 4 Jahre zurückliegt.

 

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