Zu Besuch beim Sternencamp der DIDF-Jugend

Veröffentlicht am 09.11.2018 in Unterwegs

Neben den zahlreichen Workshops zu Themen wie Musik, Tanz, Filmreportage, Schauspiel und Kunst, die der ehemalige Schulleiter sich mit großem Interesse angeschaut hat, können die Kinder und Jugendlichen beim fünftägigen DIDF-Sternencamp im Naturfreundehaus Kohlhof auch an Seminaren über Themen wie Frauenwahlrecht oder Revolutionen in der Geschichte teilnehmen. Außerdem bieten die vielen Unternehmungen, wie eine Disco, ein Filmabend oder auch eine Campolympiade eine gute Gelegenheit neue Freunde zu finden.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck hat sich bei einem Besuch des DIDF-Jugend Sternencamp für mehr Förderung von Gemeinschaftsschulen ausgesprochen: „Gemeinschaftsschulen ermöglichen die Begabungen und Schwächen jedes Schülers individuell zu fördern. Dies senkt den Lerndruck, der von vielen Schülern beklagt wird“, erklärte der schulpolitische Sprecher seiner Fraktion bei einer Diskussion mit Teilnehmern und Betreuern, zu der er vom Jugendverband der Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF) eingeladen worden war. Auch die Integration sowie die Inklusion seien durch die individuelle Förderung viel einfacher. „Schade, dass die Kultusministerin Susanne Eisenmann von der CDU diese Chance nicht erkennt. Das dreigliedrige Schulsystem weiterhin Gemeinschaftsschulen vorzuziehen ist rückständig“, führte Gerhard Kleinböck weiter aus, „denn die Nachfrage dafür ist höher als die Anzahl der Plätze, die zur Verfügung stehen“.

Gemeinsam mit den Grünen haben wir erfolgreich die Schaffung von Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg vorangetrieben. Von den Grünen verlange ich jetzt, dass sie auch zu der von ihnen versprochenen Bildungspolitik stehen und Druck auf ihren Koalitionspartner ausüben, dieses großartige Bildungskonzept nicht weiter zu bekämpfen“, führte der Bildungspolitiker Gerhard Kleinböck weiter aus.

 
 

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