24.09.2020 in Pressemitteilungen

„Eine schmollende Kultusministerin bringt uns kein Stück weiter“

 

Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck zum Verhalten der Kultusministerin beim Schulgipfel in Berlin

„Frau Ministerin Eisenmann gibt derzeit ein sehr schwaches Bild für unser Land ab, wenn es um die bundesweiten Bemühungen geht, unsere Schulen digital fit zu machen für die Zukunft“, reagiert Gerhard Kleinböck auf die Schulpolitik der baden-württembergischen Kultusministerin. “Sie blockiert schmollend Millionenförderungen für die Ganztagesbetreuung vom Bund, ruft Mittel für die so dringend notwendige Digitalisierung nicht ab und kanzelt Ideen wie IT-Hilfen für Schulen oder Dienst-Laptops für Lehrerinnen und Lehrer einfach ab, nur weil sie von der SPD kommen. So kann Schulpolitik gerade in Krisenzeiten nicht funktionieren“, so der Bildungsexperte weiter.

 

23.09.2020 in Pressemitteilungen

„Medienerziehung ist wichtiger denn je, Eltern brauchen Unterstützung“

 

Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck zum gemeinsamen Online-Informationsangebot „Medien kindersicher“ der Medienanstalten

„Das neue Portal bietet eine wichtige Hilfestellung für Eltern, die die Sicherheit ihrer Kinder in der digitalen Welt gewährleisten wollen“, begrüßt Gerhard Kleinböck die aktuelle Initiative der Medienanstalten aus Baden-Württemberg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.

Auf der Webseite www.medien-kindersicher.de sind nun Informationen zu technischen Schutzlösungen für die von Kindern und Jugendlichen meistgenutzten Geräte, Dienste und Apps gebündelt. Komplizierte Einstellungen werden in einfachen Schritten vorgestellt, erklärt und eingeordnet. So finden Eltern einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu genau den Schutzlösungen, die sie für ihre Kinder benötigen.

 

11.09.2020 in Landespolitik

Vorteil des späten Schulstarts nicht genutzt

 
(c) SPD Baden-Württemberg

Über 1,6 Millionen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte kehren kommende Woche nach den Sommerferien an die Schulen in Baden-Württemberg zurück. Der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck dankt zu diesem „außergewöhnlichen Schulstart“ den Verantwortlichen vor Ort für ihre „ebenso engagierte Arbeit in diesen herausfordernden Zeiten“ und wünscht allen einen „guten, gesunden und hoffentlich reibungslosen Start ins Schuljahr 2020/21“.

Vor dem Hintergrund erhöhter Infektionszahlen fürchten nicht wenige Coronafälle in Bildungseinrichtungen oder gar Schulschließungen. „Diese gilt es im Sinne des Bildungsauftrags, der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Eltern unbedingt zu verhindern“, spricht sich Gerhard Kleinböck für das Tragen von Alltagsmasken auch während des Unterrichts aus.

 

31.08.2020 in Presseecho

Barrierefreiheit am Bahnhof Hemsbach großes Thema bei Bürgermeisterbesuch

 
Gerhard Kleinböck, Bürgermeister Jürgen Kirchner und SPD-Ortsvereinsvorsitzender German Braun

Hemsbach. Die Weinheimer Nachrichten berichten über den Besuch von Gerhard Kleinböck bei Bürgermeister Jürgen Kirchner im Rahmen seiner Sommertour. Thema war unter anderem der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs in Hemsbach. Den Artikel vom 24.08.2020 finden Sie hier

 

28.08.2020 in Landespolitik

Leitstelle: "Zweiortlösung" zukunftsweisend

 
Arbeitsplatz einer Leitstelle | Symbolbild (c )Rd1441, wikipedia

„Mit ihrem Konzept, die gemeinsame Integrierte Leitstelle (ILS) an zwei Standorten aufzubauen, setzen die Stadt Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis schon heute wichtige Merkmale einer zukunftsfesten Sicherheitsinfrastruktur um wie sie die Landesregierung für ganz Baden-Württemberg noch am Planen ist“, sieht Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck die „Zweiortlösung“ durch eine Antwort des Innenministeriums auf einen Antrag der SPD-Landtagsfraktion nachhaltig gestärkt.

Die „ILS“ sind Anlaufstelle für alle Notrufe. Dort werden  Rettungsdiensteinsätze sowie Einsätze der Feuerwehren koordiniert. Nachdem die Stadt Mannheim aus dem Dreierbündnis der gemeinsamen Leitstelle ausgetreten war, hatten sich die Stadt Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis auf den Weg gemacht, die bestehende Struktur in ihrem Bereich zukunftsfest aufzustellen. Dabei setzen sie auf zwei Standorte (Heidelberg und Ladenburg), die technisch vernetzt und organisatorisch vereinheitlicht sein werden. Mit der identischen technischen Ausstattung und Ausbildung des Personals ist künftig gewährleistet, dass ein Team im Notfall die Funktion des anderen übernehmen kann. „Genau diese Erhöhung der Ausfallsicherheit fordert das Innenministerium von der künftigen Leitstellenstruktur im Land“, erklärt Gerhard Kleinböck. Die ILS Heidelberg/Rhein-Neckar nehme daher eine Vorreiterrolle ein und werde eine unverzichtbare Funktion für die Sicherheit der Menschen in der gesamten Region übernehmen, so der Sozialdemokrat. „Hier wird bald in der Praxis funktionieren, was in Stuttgart noch in Gesetzestext formuliert wird“, freut sich der Kurpfälzer mit einem Augenzwinkern.

 

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