21.10.2019 in Landtagsfraktion

„Individuelle Förderung führt zu höheren Abschlüssen“

 

Zumeldung PM Kultusministerium: „Ergebnisse der Abschlussprüfungen an Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen“

Angesichts der heute veröffentlichten Prüfungsergebnisse an den Sekundar-I-Schulen in Baden-Württemberg zeigt sich SPD-Bildungsexperte Gerhard Kleinböck erfreut: „Es macht stolz, wie viele Kinder es in den Gemeinschaftsschulen zu guten mittleren Bildungsabschlüssen schaffen.

 

26.04.2019 in Landtagsfraktion

„Zukunftsfähig ist Inklusion nur mit ausreichend Fachkräften“

 

Gerhard Kleinböck zum vorgelegten Bericht des Kultusministeriums zur Weiterentwicklung der Inklusion

Stuttgart. „Zukunftsfähig ist Inklusion nur mit ausreichend Fachkräften, und deshalb muss bei der Aus- und Fortbildung geklotzt und nicht gekleckert werden“, reagiert der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion auf den Bericht aus dem Kultusministerium an den Landtag. Darin zieht Kultusministerin Eisenmann (CDU) ein Fazit der Umsetzung sonderpädagogischer Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote. Anlass ist die Verankerung der Inklusion im Schulgesetz, die nun 4 Jahre zurückliegt.

 

08.06.2018 in Landtagsfraktion

Maßnahmenpaket zur Inklusion

 
(c) SPD Baden-Württemberg

Die SPD-Landtagsfraktion will Schulen besser bei der Umsetzung der Inklusion unterstützen und stellt dazu ein Maßnahmenpaket mit zehn konkreten Forderungen an die grün-schwarze Landesregierung vor. „Aktuell ist noch nicht überall wo Inklusion draufsteht, auch gute Praxis drin“, resümiert SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch drei Jahre nach der Schulgesetzänderung. „Es muss klare Meilensteine geben, um die Vision der Inklusion zur erfolgreichen Praxis zu machen“, leitet Andreas Stoch den politischen Handlungsbedarf ab.

„Inklusion bedeutet den Blick auf alle Kinder zu richten, nicht allein nur auf diejenigen mit sonderpädagogischem Förderbedarf“, erläutert Gerhard Kleinböck den erweiterten Inklusionsbegriff der SPD und unterstreicht, dass sich dieser Auftrag an alle Schularten gleichermaßen richte.

 

12.03.2018 in Landtagsfraktion

"Mehr Selbständigkeit für Schulen"

 

SPD-Bildungsexperte Gerhard Kleinböck sieht sich durch das Ergebnis der neuesten Forsa Studie zur Berufszufriedenheit von Schulleitungen bestätigt:

„Schulen müssen eigenständiger arbeiten können, um ihre schulspezifischen Herausforderungen zu meistern.“

87 Prozent der Befragten hatten angegeben, dass politische Entscheidungen die Realitäten des Schulalltags nicht ausreichend berücksichtigen. Gerhard Kleinböck folgert daraus, dass mehr Vertrauen in die Schulleitungen von oben und echter Gestaltungsspielraum nötig sind. Der gegenwärtige Kurs der Kultusministerin Eisenmann weise jedoch in genau die entgegengesetzte Richtung.

„Mehr Kontrolle, mehr Zentralisierung und am liebsten Reinregieren bis ins Deutschheft – das hat mit echter Qualitätsentwicklung nichts zu tun“,

so der ehemalige Schulleiter.

 

04.05.2017 in Landtagsfraktion

Nein zu Kehrtwende in der Schulpolitik

 
Initiativen

Bei den von Grün-Schwarz geplanten Änderungen zum Schulgesetz sieht die SPD-Landtagsfraktion einen schulpolitischen Rückschritt. Sowohl die Verpflichtung der Eltern zur Vorlage der Grundschulempfehlung an die weiterführende Schule als auch die neue Orientierungsstufe an den Realschulen hätten keinen pädagogischen Nutzen, erklärte SPD-Schulexperte Gerhard Kleinböck. Das CDU-geführte Kultusministerium habe eine schleichende Kehrtwende zurück zur starren Dreigliedrigkeit des Schulwesens gestartet, - und die Grünen schauten tatenlos zu. "Wir waren bei der Bildungsgerechtigkeit schon mal weiter."

Hier geht's zur Rede von Gerhard Kleinböck

 

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