11.11.2019 in Landespolitik

Eisenmanns Verwaltungsdampfer schippert

 

Gerhard Kleinböck sieht das Qualitätskonzept von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann auf keinem guten Weg: „Die neuen Institute ZSL und IBBW sind derzeit nicht mehr als aufgeblähte Verwaltungsdampfer, die halb besetzt und ohne klaren Kompass durchs Land schippern. Die Schulen haben bisher nichts von dem millionenschweren Umbauprojekt der Kultusverwaltung – und das wird, Experten zufolge, noch über Jahre so bleiben“, kritisiert der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

„Impulse für eine echte Qualitätsentwicklung in den Schulen vor Ort sucht man im aktuellen Entwurf für den Doppelhaushalt vergeblich. Das ist fatal, denn Qualität von Bildung entscheidet sich nun einmal im Klassenzimmer. Nur mit mehr Tests, mehr Leitfäden und mehr Druck ist unseren Schülerinnen und Schülern nicht geholfen.“

 

24.10.2019 in Landespolitik

„Die Schulleitungen an kleinen Standorten dürfen nicht schlechter gestellt werden!"

 

Zumeldung Öffentliche Beratung im Bildungsausschuss zur wirksamen Unterstützung von Schulleitungen

Stuttgart/Ladenburg. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, hält das Konzept zur Stärkung von Schulleitungen für ausbaufähig:

„Schulleitungen sind der Motor unserer Schulen, aber Grün-Schwarz hält weiterhin nicht genug Sprit bereit. Der SPD dauert die Umsetzung des Konzepts von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zu lange und auch inhaltlich greift es zu kurz. Wir fordern, dass an vier Stellen nachgebessert wird:

1.         So müssen auch die Leitungen an kleinen Schulen besser bezahlt werden,

2.         Schulleitungen an Ganztagsschulen benötigen mehr Ressourcen als ihre Kollegen an Halbtagsschulen,

3.         alle Schulleitungen brauchen ein eigenes Budget für Fortbildungen und den Aufbau multiprofessioneller Teams,

4.         und die Leitungen von Schulkindergärten dürfen nicht leer ausgehen.

 

15.10.2019 in Landespolitik

Neckarfähre erhalten

 
(c) Rudolf Stricker, wikimedia

In einem Brief an den baden-württembergischen Verkehrsminister spricht sich der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck erneut klar für den Erhalt der Fährverbindung zwischen Edingen-Neckarhausen und Ladenburg aus. Ihr kurzfristiger Wegfall würde die Menschen in Ilvesheim, Ladenburg und Mannheim-Seckenheim bis zur Fertigstellung der Neckarbrücke 2025 zusätzlich mit über 1.000 weiteren Fahrzeugen täglich belasten, verweist der Ladenburger auf die vierstellige Zahl der motorisierten Fährnutzer aktuell pro Tag.

Gerhard Kleinböck hatte bereits mit einer parlamentarischen Initiative 2017 die Zukunft der Neckarfähre auf die Landesagenda gesetzt. „Ich unterstütze das Vorhaben, den Fährbetrieb aufrechtzuerhalten ausdrücklich“, unterstreicht Gerhard Kleinböck in seinem jüngsten Schreiben an den Verkehrsminister. Der Abgeordnete erkundigt sich nach konkreten Lösungsansätzen hierfür. So will der Ladenburger unter anderem wissen, welche Möglichkeiten der Fachminister seitens des Landes sieht, die Gemeinde Edingen-Neckarhausen bei der Aufrechterhaltung des Fährbetriebes zu unterstützen.

 

27.09.2019 in Landespolitik

Fehlende LKW-Parkplätze auch in der Region ein Problem

 

Gerhard Kleinböck MdL nach Vor-Ort-Termin mit Auto-bahnpolizei besorgt 

Als Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag interessiert sich Gerhard Kleinböck derzeit für die Problematik der fehlenden Parkplätze für LKW auf den Park- und Raststätten an den Autobahnen der Region. Nach einer Anhörung im Ausschuss hat sich der Landtagsabgeordnete aus Ladenburg nun selbst ein Bild der Situation gemacht und durfte mit einer Streife der Autobahnpolizei Mannheim einen nächtlichen Einsatz begleiten. „Sie kommen pünktlich zu einem Einsatz, gerade wurden uns parkende Lastwagen auf einem Seitenstreifen gemeldet“, begrüßt der Dienststellenleiter des Reviers in Mannheim-Seckenheim den Abgeordneten am späten Abend kurz nach Schichtwechsel.

 

16.09.2019 in Landespolitik

Schülerwettbewerb des Landtags

 

Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, beim 62. Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung mitzumachen. Beim Schülerwettbewerb unter dem Motto „komm her-aus, mach mit“ können die Teilnehmenden zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen wählen. So kann beispielsweise ein Plakat zu einem Vorurteil gestaltet werden oder die Schülerinnen und Schüler fotografieren oder filmen Beiträge zu Glaubensvorstellungen im Alltag.

 

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