22.05.2020 in Landespolitik

Wohl der Kleinsten und Gesundheitsschutz in Einklang zu bringen

 

„10 Wochen ohne Kindergarten sind für einen Dreijährigen eine Ewigkeit. Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass daraus keine Unendlichkeit wird“, begrüßt Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck die Ausweitung der Notbetreuung in den Kitas der Region ab Montag. „Parallel muss die Landesregierung ein Konzept vorlegen wie wir zum eingeschränkten Regelbetrieb für alle kommen“, erhofft sich der Bildungspolitiker aufgrund der aktuellen Infektionszahlen noch vor der Sommerpause diesen „für die Kinder und deren Eltern so wichtigen Schritt“.

Der langjährige Schulleiter sieht aufgrund der Zwangsschließungen die Bildungs- und Entwicklungschancen der Jüngsten gefährdet. Er appelliert daher an die Kultusministerin die Kommunen und Einrichtungen bestens auf den Tag vorzubereiten, an dem diese wieder öffnen können. „Wir dürfen dann nicht wieder aufgrund fehlender Vorgaben seitens des Landes Tage und Wochen verlieren“, greift der Abgeordnete die Kritik der Kommunen an der jüngsten Verordnung auf.

 

21.04.2020 in Landespolitik

„Kinder stärker in den Fokus nehmen“

 

Gerhard Kleinböck fordert Familien bei Corona-Einschränkungen zu entlasten

Ladenburg/Stuttgart.

„Die Kleinsten sind besonders stark von den Einschränkungen durch die Schutzmaßnahmen betroffen“,

begründet Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck seine Forderung, Kinder und Familien stärker in den Fokus weiterer Überlegungen von Lockerungen der Corona-Verordnung zu nehmen.

 

06.04.2020 in Landespolitik

Klarheit für kommende Schulabgänger

 

Die Schließungen der Schulen in Baden-Württemberg ist vorerst bis auf das Ende der Osterferien festgelegt. Gehen die Schülerinnen und Schüler ab 20. April also wieder zur Schule? Diese Frage beschäftigt Politik, Schulen, Eltern und Kinder gleichermaßen.

„Wichtig ist, dass jetzt vor allem die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen rasch Klarheit bekommen“, fordert Bildungspolitiker Gerhard Kleinböck. Der Landtagsabgeordnete sieht diese besonders von den Schulschließungen betroffen. „Schüler und Lehrer waren in den finalen Vorbereitungen auf die Prüfungen. Sie alle haben auf einen Punkt hingearbeitet und nun schweben sie im freien Raum“, beschreibt der langjährige Schulleiter die „besonders belastende Situation“ für diese Gruppe.

Der Abgeordnete fordert, die Prüflinge als erste wieder in den Schulbetrieb aufzunehmen und die Prüfungstermine zeitnah festzulegen. „Die Prüfungsvorbereitungen müssen nach den Osterferien wieder aufgenommen und Prüfungstermine für Mai festgelegt werden. Abstandsgebote und weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz lassen sich bei dieser überschaubaren Anzahl von Schülerinnen und Schülern räumlich wie organisatorisch umsetzen“, fordert der Pädagoge „Klarheit für die kommenden Schulabgänger“.

 

03.04.2020 in Landespolitik

Örtlichen Einzelhandel nicht benachteiligen

 

„Die Vielfalt des örtlichen Einzelhandels ist ein wesentlicher Bestandteil der hohen Lebensqualität an Bergstraße und Neckar“, fordert Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck von der Landesregierung daher „Benachteiligungen einzelner Fachhändler kritisch zu überprüfen“.

Mit den aktuellen Auslegungshinweisen zur Corona-Verordnung vom 31. März 2020 hatte die Landesregierung die Liste der zu schließenden Geschäfte nochmals präzisiert. So müssen beispielswiese Blumenläden oder Buchhandlungen geschlossen bleiben, Gärtnereien oder Supermärkte, die die Produkte des Fachhändler ebenfalls anbieten, dürfen jedoch öffnen. Einzelhändler der Region hatten sich über diese Benachteiligung beklagt. Gerhard Kleinböck zeigt Verständnis für diese Kritik. Zumal in Hessen beispielsweise Blumenläden geöffnet sein dürfen. Zugleich verweist der Abgeordnete jedoch auf die „absolute Notwendigkeit hin, Kontakte zu minimieren und Abstände zu maximieren“. Dennoch kann sich der Ladenburger Stadtrat die Öffnung von Blumenläden oder Buchhandlungen unter den strengen Vorgaben des Infektionsschutzes durchaus vorstellen.

 

14.02.2020 in Landespolitik

„Mehr Zeit für mehr Erfahrungen in der Praxis“

 

Gerhard Kleinböck MdL zu möglicher Verlängerung des Referendariats
Ladenburg/Stuttgart. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, begrüßt den Vorschlag, die Verlängerung des Referendariats auf zwei Jahre zu prüfen. „Ein solcher Vorstoß muss genutzt werden, um kritische Rückmeldungen zu fehlender Praxis der angehenden Lehrkräfte aufzugreifen“, meint Kleinböck, „den zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern muss mehr Zeit gegeben werden, um eigene Erfahrungen in der Praxis zu sammeln“, so der SPD-Bildungspolitiker weiter.

 

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