11.04.2019 in Landespolitik

Gerhard Kleinböck kritisiert die Arbeitssituation an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

 

„Unhaltbarer Zustand – wir brauchen überall an unseren Schulen multiprofessionelle Teams und die Schulleitungen entsprechende eigene Budgets“

 

Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, zur Arbeitssituation an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg:

 

„Wegen der weiterhin schlechten Unterrichtsversorgung im Land bleibt gute Bildungsarbeit auf der Strecke. Es ist ein unhaltbarer Zustand, wenn eine Mehrheit der Lehrkräfte an beruflichen Schulen angibt, zu wenig Zeit für ihre pädagogische Kernaufgabe und die Weiterentwicklung ihrer Praxis zu haben. Wenn wir unsere Schulen zukunftsfähig machen wollen, brauchen wir überall multiprofessionelle Teams – nicht um die Lehrkräfte zu ersetzen, sondern um sie mithilfe anders ausgebildeter Fachkräfte von Aufgaben außerhalb des Unterrichts zu entlasten.

 

01.04.2019 in Landespolitik

Gute Bildung bedarf entsprechender Infrastruktur

 

Gerhard Kleinböck freut sich über gute Nachrichten aus Stuttgart. Mit einem persönlichen Schreiben hatte der Ladenburger Landtagsabgeordnete Förderanträge für Sanierungsmaßnahmen an Schulen seiner Heimatstadt nachdrücklich unterstützt. Nun kam aus dem Kultusministerium die Zusage über insgesamt 564.000 Euro Zuschüsse für Arbeiten an der Dalberg-Grundschule sowie der Werkrealschule Unterer Neckar.

„Ich begrüße es sehr, dass der zuständige Beirat im Regierungspräsidium unsere Stadt bei diesen Sanierungen unterstützt. Denn gute Bildung bedarf einer entsprechend guten Infrastruktur. Dies unterstreicht die regionale Bedeutung des Schulstandorts Ladenburg mit seinem vielfältigen Schulangebot.“,

so der Bildungspolitiker.

 

29.03.2019 in Landespolitik

Zumeldung dpa/lsw: „Schulleiter sehen Lehrermangel als wachsendes Problem“

 

„Grüne und CDU sollten sich schleunigst einen anderen Zankapfel suchen und den Weg frei machen für eine Stärkung von Schulleitungen“

 

Auch der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gerhard Kleinböck, sieht dringenden Handlungsbedarf Schulleitungen: „Die Schulleitungen dürfen nicht länger vertröstet werden – seit drei Jahren hören sie nichts als leere Versprechen und vollmundige Ankündigungen von der Regierungsbank. Die CDU-Kultusministerin Susanne Eisenmann muss endlich effektive Maßnahmen zur Entlastung von Schulleitungen umsetzen und sie für das Mehr an Arbeit und Verantwortung angemessen bezahlen. Bei über 200 unbesetzten Leitungsstellen an unseren Schulen ist Eile geboten. Grüne und CDU sollten sich daher schleunigst einen anderen Zankapfel suchen und den Weg frei machen für eine Stärkung von Schulleitungen, auch kleiner Schulstandorte. Die Maßnahmen sind bitter nötig und zwar jetzt und nicht am Sankt Nimmerleinstag, wie es der aktuelle Entwurf des Kultusministeriums vorzieht.“

 

21.03.2019 in Landespolitik

„Der Umgang mit den Lehrkräften an den Gemeinschaftsschulen im Land ist hochgradig ungerecht“

 

SPD-Bildungspolitiker Gerhard Kleinböck zur Besoldung an Gemeinschaftsschulen

Stuttgart/Ladenburg. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Kleinböck hat den Umgang der grün-schwarzen Landesregierung mit den Lehrkräften an den Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg scharf kritisiert.

„Es ist hochgradig ungerecht, dass zahlreiche Lehrerinnen und Lehrern an Gemeinschaftsschulen nach der erfolgreichen Teilnahme an der Fortbildung zum Horizontalen Laufbahnwechsel in der Besoldungsgruppe A12 verharren müssen und nicht nach A13 befördert werden“,

erläutert der Sozialdemokrat.

„Es wird dem Engagement dieser Lehrkräfte in keinster Form gerecht, dass sie erst zum Aufstiegslehrgang zugelassen werden, diesen Lehrgang zum Teil unter erschwerten Bedingungen absolvieren, und am Ende eine Urkunde bekommen, dass sie den Lehrgang bestanden haben und damit die Voraussetzungen für die höhere Besoldungsgruppe erfüllen, ohne dass sie am Ende tatsächlich befördert werden. Anschließend ist dann häufig nämlich keine entsprechende Stelle da, um die Bezahlung in der höheren Besoldungsgruppe sicher stellen zu können.“

 

21.03.2019 in Landespolitik

„Fauler Kompromiss von grün-schwarz bei inklusivem Wahlrecht“

 

Gerhard Kleinböck zum Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen

Stuttgart.

„Mit dem heute von grün-schwarz hektisch eingebrachten Gesetzentwurf zeigen die Regierungsfraktionen einmal mehr, dass sie der nötigen Umsetzung von Reformen hinterher hecheln“,

kritisiert Gerhard Kleinböck das Vorgehen der Landesregierung bei der Änderung vom Wahl- und Stimmrecht von Menschen mit Behinderung.

 

Mein Wahlkreis

Pressefoto

kleinboeck_pressefoto_2016

Links