Neckarbrücke: Spatenstich am Samstag

Veröffentlicht am 18.03.2019 in Landespolitik

„Der Spatenstich für die „L597 neu“ mit Neckarbücke leitet zahlreiche Veränderungen im Individualverkehr für unsere gesamte Region ein“, freut sich Gerhard Kleinböck besonders für die Menschen in Ilvesheim und MA-Seckenheim. Der Landtagsabgeordnete blickt bereits auf die Zeit mit Neckarbrücke voraus, die „veränderte Verkehrsaufkommen und neue Verkehrsflüsse von der Bergstraße bis nach Mannheim bedeuten wird“. Der Verkehrspolitiker hat sich daher bereits zu Beginn der Woche an den baden-württembergischen Verkehrsminister gewandt, um frühzeitig die Auswirkungen des 30-Millionen-Projekts weiter positiv zu beeinflussen. Dabei stellt der Ladenburger zunächst die Autobahnauf- und abfahrten der A5 an der Anschlussstelle „Ladenburg/Schriesheim“ in den Mittelpunkt.

„Mit Einrichtung des provisorischen Kreisverkehrs wurde dort bereits 2014 ein Unfallschwerpunkt entschärft. Dieser Autobahnanschluss wird mit Inbetriebnahme der „L597 neu“ sicherlich an Attraktivität gewinnen“, erklärt der Abgeordnete. Vom Landesverkehrsminister erbittet er Auskunft darüber, mit welchem Verkehrsaufkommen die Experten künftig hier rechnen. Außerdem fragte er nach ob auch die zweite Anschlussstelle mit einem Kreisverkehr ausgebaut werden soll. Abschließend will Gerhard Kleinböck wissen, ob der provisorische Kreisel durch einen nachhaltigen Neubau ersetzt werden soll.

„Die Weiterführung der Ortsumgehung „Branichtunnel“ mit der „Neckarbrücke“ bildet eine neue Achse zwischen Odenwald und Rheinebene, die für die gesamte Region eine Neuausrichtung der Verkehrsflüsse und –aufkommen bedeutet. Entsprechend frühzeitig und intensiv müssen wir uns auf diese Veränderungen vorbereiten“, kündigt Gerhard Kleinböck weitere Initiativen an.

 
 

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