Mietpreibremse, Kappungsgrenze & Co.

Veröffentlicht am 26.06.2015 in Veranstaltungen

„Wer kennt nicht mindestens einen Menschen in seinem Bekannten- oder Familienkreis, der passenden Wohnraum für sich und seine Familie sucht?“, fragt Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck in seiner Einladung zum „Informations- und Diskussionsabend Wohnungspolitik für unser Land“. Gemeinsam mit seinem Kollegen Johannes Stober, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, wird der Abgeordnete am Montag, 6. Juli um 20 Uhr, Restaurant „Beim Alex“ im Rolf-Engelbracht-Haus in Weinheim über die wohnungspolitischen Maßnahmen der Landesregierung informieren.

Seit mehreren Jahren habe sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in den Städten und Gemeinden entlang der Bergstraße und des Neckars verschärft. Nicht nur Geringverdiener, sondern auch Familien mit höheren Einkommen fänden immer schwieriger passenden Wohnraum, so der Abgeordnete.

Unter Federführung von Finanzminister Dr. Nils Schmid wurden daher wichtige Maßnahmen getroffen, um den Bau von Wohnungen oder Eigenheime und den Erhalt geförderter Mietwohnungen zu ermöglichen. Gerhard Kleinböck zählt beispielhaft die „Kappungsgrenze bei Weitervermietungen, die Umsetzung der Mietpreisbremse oder die aufgestockten Förderprogramme“ auf.

 

„Doch reichen diese Maßnahmen aus oder gibt es weiteres Potenzial, um Wohnen in unserer Region für alle Einkommensschichten bezahlbar zu halten?“, lädt der Bildungspolitiker alle Interessierten ausdrücklich zum Dialog ein. Gemeinsam mit seinem Kollegen Johannes Stober will er „informieren, zuhören und Anregungen nach Stuttgart mitnehmen“.

 
 

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