Mehr Lärm nach Sanierung der A5 nicht einfach hinnehmbar

Veröffentlicht am 11.12.2020 in Pressemitteilungen

Gerhard Kleinböck MdL wendet sich erneut an Verkehrsminister

„Dass eine Autobahnsanierung eine Verschlechterung der Lärmsituation nach sich zieht, kann nicht einfach so hingenommen werden. Unverständlich ist außerdem, dass hier an der A5 bei Dossenheim kein Flüsterasphalt verbaut wurde“, äußert sich Gerhard Kleinböck zu den Beschwerden der Schriesheimer Anwohner über die gestiegene Lärmbelastung an der A5.

„Seit nunmehr fast einem Jahr hake ich immer wieder beim Verkehrsministerium und Regierungspräsidium nach, welche Lärmschutzmaßnahmen getroffen werden und ob ein Lärmgutachten zustande kommt. Nach Aussagen, die ich vom zuständigen Regierungspräsidium Tübingen erhielt, wurde bei der Sanierung der A5 zwischen Dossenheim und hessischer Grenze kein Flüsterasphalt verbaut. Wieso das nicht gemacht wurde und woher die unterschiedlichen Wahrnehmungen bezüglich der Lärmbelastung kommen, möchte ich nun vom Verkehrsminister beantwortet bekommen“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete sein erneutes Einschreiten in der Angelegenheit.

 

In seinem Brief an Landesverkehrsminister Hermann stellt Kleinböck außerdem die Frage ob durch die Baumaßnahmen neue Lärmquellen entstanden sind.

Der Ladenburger Landtagsabgeordnete hatte sich seit Längerem für eine Temporäre Seitenstreifenfreigabe (TSF) in diesem Bereich der Autobahn eingesetzt und war dabei auch auf das Thema der Lärmproblematik gestoßen.

„Besonders die Menschen in den westlichen Wohngebieten von Schriesheim klagen bei entsprechendem Wind schon länger über das Problem“, schildert er die Lage, die sich jetzt laut Anwohnern noch verschärft habe.

 
 

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