Land: Jugendfreiwilligendienst stärken!

Veröffentlicht am 18.12.2018 in Landespolitik

„Berufsorientierung und gesellschaftliches Engagement gehen hier Hand in Hand“, begrüßt Gerhard Kleinböck das Konzept zum neuen „Jugendfreiwilligenjahr“ von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Eine Entlohnung von 402 Euro monatlich, Zuschüsse zu Fahrkarten im ÖPNV sowie verbesserte Rahmenbedingungen sollen den Freiwilligendienst deutlich aufwerten und strukturell stärken. So soll künftig jedem Schulabgänger die Möglichkeit eröffnet werden, sich ehrenamtlich für die Gesellschaft zu engagieren.

„Ich teile die Auffassung der Träger der Freiwilligendienste in Baden-Württemberg, dass das Land dieses ehrenamtliche Engagement junger Menschen zusätzlich unterstützen sollte“, stellt sich Gerhard Kleinböck beispielsweise an die Seite der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V.

Deren Geschäftsführerin Susanne Rehm sieht im neuen Konzept das richtige Signal, um freiwilliges Engagement für alle Interessierten dieser Generation zu ermöglichen. „Wir haben noch immer durchschnittlich acht Bewerber auf einen Platz. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden und niemanden auszuschließen, ist auch das Land Baden-Württemberg gefordert die Freiwilligendienste finanziell besser auszustatten“, zitiert der Sozialdemokrat die Vertreterin des Verbands.

„Nachdem die Landesregierung beim Bildungszeitgesetz und den Mitteln für die Feuerwehren die Möglichkeit versäumt hat, ein klares Signal der Wertschätzung und Unterstützung an das Ehrenamt zu senden, sollte sie nicht ein weiteres Mal das unverzichtbare ehrenamtliche Engagement missachten“,

appelliert Gerhard Kleinböck abschließend an die Regierungskoalition.

 
 

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