Gerhard Kleinböck ruft Verkehrsteilnehmer zu Schuljahresbeginn zu besonderer Vorsicht auf

Veröffentlicht am 12.09.2019 in Politik

Antwort auf kleine Anfrage: Zahl der Schulwegunfälle im Rhein-Neckar-Kreis rückläufig

Stuttgart/Ladenburg. Die Zahl der Schulwegunfälle im Rhein-Neckar-Kreis ist deutlich rückläufig. Das ergibt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage des Ladenburger Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck.

„Gab es im Jahr 2016 noch 34 Schulwegunfälle im Rhein-Neckar-Kreis, so waren es 2017 23 und 2018 nur noch 13“,

berichtet das Mitglied im Verkehrsausschuss des Stuttgarter Landtags.

„Dieser Rückgang bei den Schulwegunfällen ist ebenso hoch erfreulich wie der Befund, dass auch die Zahl der Unfälle mit schwerverletzten Kindern und Jugendlichen kontinuierlich zurückgeht. Trotzdem sind gerade zu Schuljahresbeginn alle Verkehrsteilnehmer zu besonderer Vorsicht und Rücksicht insbesondere auf die neueingeschulten Kinder aufgerufen“,

betont Gerhard Kleinböck.

„Die rückläufigen Zahlen zeigen dass die zahlreichen Maßnahmen zum Erlernen des straßenverkehrsgerechten Verhaltens, die in den letzten Jahren ergriffen wurden, Früchte tragen. Ich denke hierbei insbesondere an die Aktion „Das kleine Zebra“, das die Kinder bereits in der Vorschule mit den wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr vertraut macht sowie das Schulwegtraining in Klassenstufe 1. Auch die gemeinsam mit der Polizei durchgeführte ABC-Schützen-Tournee, die unter anderem in Ladenburg, Heddesheim, Edingen-Neckarhausen und Ilvesheim zu Beginn der dunklen Jahreszeit das Thema sichere Straßenüberquerung im realen Verkehrsraum mit den Schülerinnen und Schülern einübt, ist richtig und wichtig“,

betont der Bildungs- und Verkehrspolitiker Gerhard Kleinböck abschließend.

 
 

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