Gerhard Kleinböck kandidert erneut

Veröffentlicht am 29.01.2015 in MdB und MdL

 

 „Landtag. Die Entscheidung war eindeutig“, erklärt der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck seine erneute Kandidatur für die Wahl 2016. Der Schulleiter muss im Falle seiner Wiederwahl den Schuldienst aufgeben. Denn zur nächsten Legislaturperiode wird der baden-württembergische Landtag endgültig Vollzeitparlament. Dann dürfen Beamte neben ihrem Landtagsmandat keine weitere Tätigkeit mehr ausüben.

„Ich bedauere zwar schon, nicht mehr den hautnah erlebten Schulalltag in meine Arbeit in Stuttgart einbringen zu können“, sieht der Bildungspolitik durchaus Vorteile in seiner derzeitigen Doppelfunktion als Landtagsabgeordneter und Schulleiter. „Als Bildungspolitiker kann ich jedoch mehr für gute Bildung und Bildungsgerechtigkeit bewegen als im Schuldienst“, will Gerhard Kleinböck „die erfolgreiche Arbeit der aktuellen Regierungskoalition fortführen.“ Der Ladenburger nennt beispielhaft „die Abschaffung der Studiengebühren, den Ausbau der U3-Betreuung oder die verbesserte Lehrerversorgung der beruflichen Schulen.“ Die zusätzlichen Zeitressourcen wird der dann ehemalige Schulleiter in der neuen Legislaturperiode für ein noch stärkeres Engagement im Bildungsausschuss und besonders für Termine im Wahlkreis nutzen.

Zuvor möchte der Sozialdemokrat jedoch mit seiner Kandidatur, einem engagierten und kreativen Wahlkampf sowie der Unterstützung seiner Parteifreunde dazu beitragen, dass die SPD im Land in Regierungsverantwortung bleibt. „Die Menschen in Baden-Württemberg erleben die positiven Veränderungen seit dem Regierungswechsel. Unser Land ist moderner, sozialer und bürgernäher geworden“, ist Gerhard Kleinböck überzeugt, dass eine große Mehrheit kein „Zurück“ wünscht. Am 20. März wird sich der langjährige Stadtrat zunächst dem Votum seiner Partei stellen.

 
 

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