Gerhard Kleinböck fordert angemessene Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte

Veröffentlicht am 24.04.2020 in Pressemitteilungen

Die Corona-Krise zeigt einmal mehr, was Lehrerinnen und Lehrer täglich leisten

„Die Corona-Krise führt mit Sicherheit dazu, dass viele Eltern noch einmal besonders merken, was die Lehrkräfte an unseren Schulen und die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas und den Kindergärten jeden Tag leisten“, erklärte der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Kleinböck. „Beispielhaft für das Engagement vieler steht hier etwa der Einsatz der Pädagoginnen und Pädagogen an der Schriesheimer Kurpfalzgrundschule, die vor Ostern persönlich Arbeitsmaterialien, Spielanregungen und kleine Geschenke für die Osterferien an alle Schülerinnen und Schüler verteilt haben. Dies zeigt was viele Lehrkräfte weit über ‚Dienst nach Vorschrift‘ hinaus leisten“, so der Bildungspolitiker weiter.

„Dafür sollte Ihnen nicht nur unser Dank gelten, sondern vor allem auch angemessene Rahmenbedingungen und ein gutes Arbeitsumfeld geboten werden“, fordert Gerhard Kleinböck. „Dies muss sich auch in entsprechenden, guten Arbeitsverhältnissen für die Lehrerinnen und Lehrer wider spiegeln. So ist es beispielsweise vollkommen unangemessen, dass unzählige angestellte Lehrkräfte immer wieder über die Sommerferien in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. Hier muss das Land zügig für bessere Arbeitsbedingungen für die Pädagoginnen und Pädagogen sorgen“, so der langjährige Schulleiter abschließend.

 
 

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