Für bezahlbares Wohnen: Landesentwicklungsgesellschaft

Veröffentlicht am 12.01.2018 in Landespolitik

Gerhard Kleinböck begrüßt den Antrag der SPD-Landtagsfraktion zur Neugründung einer Landesentwicklungsgesellschaft nachdrücklich.

„Wir brauchen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Hier muss die Landesregierung deutlich aktiver werden als bislang. Eine Landesentwicklungsgesellschaft könnte wesentlich dazu beitragen, die Lage auf dem Wohnungsmarkt für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen substantiell zu verbessern“,

begründet der Ladenburger den Antrag.

Eine zeitnahe Umsetzung konkreter Maßnahmen bis 2020 mahnt auch die aktuelle Studie des Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmens Prognos AG zum Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg an. Die Experten empfehlen der Landesregierung, die Einführung einer Landesentwicklungsgesellschaft zu prüfen. Während in großen Städten häufig kommunale Entwicklungsgesellschaften Aufgaben wie den Erwerb und die Entwicklung von Baulandflächen übernehmen, ist dies in kleineren Kommunen nicht gleichermaßen möglich.

„Deshalb brauchen wir eine Landesentwicklungsgesellschaft, wie es sie auch in anderen Bundesländern etwa in Niedersachsen und Brandenburg gibt, die solche Aufgaben für alle Kommunen übernimmt“,

betont Gerhard Kleinböck. „Diese sollte zügig Flächen zwischenerwerben und zu Wohnbauflächen entwickeln. Ziel der Landesentwicklungsgesellschaft sollte es sein, einen eigenen Wohnungsbestand aufzubauen und anschließend zu halten, um dauerhaft zu einer spürbaren Verbesserung auf dem Wohnungsmarkt beizutragen“, führt der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete den Antrag der SPD-Landtagsfraktion weiter aus.

 
 

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