Endlich! Ministerin nimmt Beschwerden immerhin zur Kenntnis

Veröffentlicht am 22.08.2018 in Landespolitik

(c) SPD Baden-Württemberg

„Es bleibt dabei, die Ministerin muss endlich für reguläre Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk Heidelberg sorgen“, erneuert Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck seine Aufforderung an Theresia Bauer.

Der Sozialdemokrat hatte bereits mehrfach mit parlamentarischen Initiativen auf die massiven Beschwerden von studentischen Beschäftigten in Heidelberg reagiert. Aktuell läuft eine neun Fragen umfassende Anfrage an die Landesregierung. Darin verlangt der Bildungspolitiker Auskunft darüber ob „Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation bei den Studierendenwerken in Heidelberg sowie ihren Subunternehmen“ seitens der Landesregierung ergriffen werden.

Der Abgeordnete thematisiert ebenfalls die heftige Kritik der Studierendenvertretung. Diese wirft dem Studierendenwerk vor, eine „Kultur der Angst, des Misstrauens und der Geringschätzung“ gegenüber seinen studentischen Beschäftigten erzeugt zu haben. „Welche Erkenntnisse liegen ihr darüber vor, dass unter den nicht verlängerten Arbeitsverträgen studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, die sich in der Vergangenheit für die Abschaffung der Tagesarbeitsverträge eingesetzt haben“, greift der Abgeordnete den Vorwurf des Studierendenrats direkt auf.

„Die jetzt angekündigten Gespräche sind endlich ein Anfang. Sie müssen aber früher erfolgen und zu wirksamen Konsequenzen führen, um die Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk nachhaltig auf ein reguläres Niveau zu bringen. Für einen öffentlichen Arbeitgeber sind die aktuellen Beschwerden und Vorwürfe peinlich und inakzeptabel“, wird Gerhard Kleinböck abschließend nochmals deutlich.

 
 

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