Neckarfähre erhalten

Veröffentlicht am 15.10.2019 in Landespolitik

(c) Rudolf Stricker, wikimedia

In einem Brief an den baden-württembergischen Verkehrsminister spricht sich der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck erneut klar für den Erhalt der Fährverbindung zwischen Edingen-Neckarhausen und Ladenburg aus. Ihr kurzfristiger Wegfall würde die Menschen in Ilvesheim, Ladenburg und Mannheim-Seckenheim bis zur Fertigstellung der Neckarbrücke 2025 zusätzlich mit über 1.000 weiteren Fahrzeugen täglich belasten, verweist der Ladenburger auf die vierstellige Zahl der motorisierten Fährnutzer aktuell pro Tag.

Gerhard Kleinböck hatte bereits mit einer parlamentarischen Initiative 2017 die Zukunft der Neckarfähre auf die Landesagenda gesetzt. „Ich unterstütze das Vorhaben, den Fährbetrieb aufrechtzuerhalten ausdrücklich“, unterstreicht Gerhard Kleinböck in seinem jüngsten Schreiben an den Verkehrsminister. Der Abgeordnete erkundigt sich nach konkreten Lösungsansätzen hierfür. So will der Ladenburger unter anderem wissen, welche Möglichkeiten der Fachminister seitens des Landes sieht, die Gemeinde Edingen-Neckarhausen bei der Aufrechterhaltung des Fährbetriebes zu unterstützen.

„Die Fähre zwischen Edingen-Neckarhausen und Ladenburg ist nicht nur ein regionales Kulturgut sondern auch eine wichtige Verkehrsverbindung in der Region. Sie schließt die Lücke im Straßenzug der L597 - einer Landesstraße“, verweist der Verkehrspolitiker auf die Aussagen des Ministers auf seine Initiative 2017. „Deshalb ist das Land in der Verantwortung, die Anliegerkommunen bei dieser wichtigen Infrastrukturaufgabe nicht alleine zu lassen“, fordert Gerhard Kleinböck abschließend.

 
 

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