Zukunft der Fähre "Neckarhausen"

Veröffentlicht am 22.05.2017 in MdB und MdL

(c) Rudolf Stricker, wikimedia.org

Welchen Stellenwert misst die Landesregierung der Fährverbindung zwischen Ladenburg und Neckarhausen nach Fertigstellung der „Neckarbrücke“ bei? Ein ganzes Paket von insgesamt sechs Fragen schickte der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck dieser Tage nach Stuttgart, um hierüber Auskunft zu erhalten.

Der Ladenburger selbst hat hierzu bereits eine klare Position.

„Der Erhalt der Fährverbindung zwischen Edingen-Neckarhausen und Ladenburg ist für die gesamte Region von Bedeutung“,

schreibt er in seiner parlamentarischen Initiative an die Landesregierung. „Trotz des Fußgänger- und Radsteges an der Eisenbahnbrücke nutzen viele Menschen die Fähre. Dies wird auch mit Neckarbrücke so bleiben“, ist sich der Verkehrspolitiker sicher.

Daher wird das Verhalten der Autofahrer wichtig sein. Nutzen sie weiterhin die "schwimmende" Brücke oder weichen sie auf den Neubau aus? Eine erste Einschätzung hierzu erwartet Gerhard Kleinböck nun von der Landesregierung.

„Wenn diese Prognosen und die Kategorisierung der Fährverbindung durch die Landesregierung vorliegen, wird man sehen welche Zukunft die Fähre in Zeiten der „Neckarbrücke“ haben kann“,

so Gerhard Kleinböck. „Es bleibt dann ausreichend Zeit, gegebenenfalls gemeinsam mit der Eigentümergemeinschaft Wege zum Erhalt der Fähre Neckarhausen zu suchen“, lässt der Abgeordnete keine Zweifel an der Intention seiner Initiative. Wenn es nach ihm geht fährt auch 2025 nach Fertigstellung der „Neckarbrücke“ noch die Fähre zwischen Ladenburg und Neckarhausen.  

 
 

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