Begründung des Landes nicht nachvollziehbar

Veröffentlicht am 31.01.2018 in Landespolitik

Gerhard Kleinböck zur Begründung der Ablehnung des Antrags auf Förderung der IBA Heidelberg durch das Land

 

Stuttgart/Ladenburg. Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck kritisiert die Begründung der Landesregierung, die IBA Heidelberg nicht institutionell zu fördern, scharf. Diesen mehrheitlichen Beschluss des Landtags im Dezember durch die Regierungsfraktionen von Grünen und CDU bekräftigte die zuständige Wissenschaftsministerin Theresia Bauer nun noch Mal in ihrem Antwortschreiben zu dem Antrag. Der von Gerhard Kleinböck initiierte Antrag der SPD-Landtagsfraktion forderte unter anderem eine jährliche Unterstützung der IBA Heidelberg in Höhe von 250.000 Euro durch das Land und dementsprechend in vergleichbarer Höhe wie etwa für die IBA-Stuttgart.

„Die Begründung der zuständigeren Ministerin und Heidelberger Wahlkreisabgeordneten zeigt einmal mehr die Ignoranz der Landesregierung. Hier wird Theresia Bauer den möglichen Chancen der IBA für ihren Wahlkreis in Heidelberg nicht gerecht“,

bedauert der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck die Entscheidung der Landesregierung.

„Eine institutionelle Förderung der IBA Heidelberg hätte großartige Möglichkeiten eröffnet, Visionen für die Stadtentwicklung in Heidelberg und die Erarbeitung neuer Konzepte für die Wissenschaftsstadt von Morgen zu entwickeln. Diese großartige Chance ist nun erst Mal vertan. Wir werden uns jedoch weiter für die IBA Heidelberg, sowie die Entwicklung des Patrick-Henry-Village und somit der Metropolregion Rhein-Neckar einsetzen“,

verspricht der SPD-Politiker Gerhard Kleinböck abschließend.

 
 

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