16.10.2017 in Landespolitik

DAI finanziell stärken

 
(c) smalltownboy, wikipedia.org

Mit einem Brandbrief haben sich die vier Direktoren der Deutsch-Amerikanischen Institute (DAI) dieser Tage an Landtagsabgeordnete gewandt. Nachdem die Landesregierung ihnen bisher zusätzliche Mittel verweigert hatte, sehen sie die Arbeit ihrer Häuser gefährdet. Von drohenden, massiven Einschnitten im „Bildungs- und Kulturangebot für alle Altersstufen“ schreibt Jakob Köllhofer, Direktor des DAI Heidelberg.

Aufgrund ausgebliebener Landeszuschüsse, zusätzlicher Belastungen durch Tarifabschlüsse und große Unsicherheit der Fördermittel der US-Botschaft beziffern die Institute einen jährlichen Mehrbedarf von 75.000 Euro je Standort.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck ist den Deutsch-Amerikanischen Instituten jetzt zur Seite gesprungen.

 

13.10.2017 in Landespolitik

Stärkere Unterstützung für IBA Heidelberg

 

Die Internationale Bauausstellung Heidelberg unter dem Leitthema „Wissen | schafft | Stadt“ ist 2012 gestartet, um innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren Prozesse und Bauprojekte rund um das Thema “Wissensgesellschaft” zu initiieren und umzusetzen. Bislang wird sie dabei von der Landesregierung nur in Bezug auf einzelne Projekte, nicht aber in ihrer Gesamtheit unterstützt. Dies kritisiert der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck:

„Während die IBA Stuttgart tatkräftig durch das Land unterstützt wird, wird die IBA Heidelberg bislang nur stiefmütterlich behandelt.“

 

09.10.2017 in Pressemitteilungen

Kleinböck (SPD) fordert von Eisenmann mehr Einsatz bei Inklusionsumsetzung

 

Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck (SPD) fordert von Kultusministerin Eisenmann größeren Einsatz bei der Umsetzung der Inklusion. Die CDU-Ministerin gibt in ihrem Sachstandsbericht zur Inklusion zu, dass sie von einem Mehrbedarf von 1.353 Lehrerstellen bis zum Schuljahr 2022/23 ausgeht, wovon bisher aber nur insgesamt 560 Stellen geschaffen wurden.

 

11.09.2017 in Ankündigungen

Martin Schulz in Heidelberg

 

Der SPD-Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz wird wenige Tage vor der Bundestagswahl nach Heidelberg kommen. Die große SPD-Wahlkampfkundgebung auf dem Heidelberger Universitätsplatz startet am Dienstag, 19. September 2017 um 15 Uhr mit Musik von Barbara Boll und Gesprächsrunden mit Leni Breymaier (SPD-Landesvorsitzende Baden-Württemberg), Luisa Boos (SPD-Generalsekretärin Baden-Württemberg), dem Polit-Grafiker Klaus Staeck (Heidelberg) sowie die SPD-Kandidierenden aus der Region Lothar Binding (Heidelberg), Dr. Lars Castellucci (Rhein-Neckar), Dr. Dorothee Schlegel (Odenwald-Tauber) und Neza Yildirim (Bruchsal-Schwetzingen). Die Rede von Martin Schulz wird um 16:30 Uhr beginnen.

 

„Deutschland ist ein starkes Land, aber es wird zu wenig in die Zukunft investiert. Deutschland ist ein wohlhabendes Land, aber der Wohlstand kommt längst nicht bei allen an. Mit einem einfachen ‚Weiter so‘ lässt sich die Zukunft unseres Landes nicht gewinnen. Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Mut zu Gestaltung und vor allem mehr Gerechtigkeit. Deutschland kann mehr“, so Martin Schulz. „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.“

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

20.08.2017 in Presseecho

"Ladenburg will keine Nazis sehen!"

 
(c) A. Sturm, Rhein-Neckar-Zeitung

Über 70 Bürgerinnen und Bürger haben ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Intoleranz gesetzt. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichet:

"Die fremdenfeindlichen Parolen waren nicht zu hören: Rund 70 Gegendemonstranten haben sich am Freitag auf der Fährwiese in Ladenburg lautstark einem kleinen Aufgebot von Mitgliedern der rechtsextremen NPD gestellt. "Nazis raus", riefen die Teilnehmer der Kundgebung, zu der der SPD-Ortsverein..."

Hier geht's zum Bericht.

 

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